Tischrauh-Maschinen
Modell RM, System Sistig
Für ein dichtes und gleichmäßiges Florbild
Einsatz: Naturfasern und synthetische Fasern sowie sämtliche Mischungen, gewebte, geraschelte, gestrickte und getuftete Veloure sowie Rauhveloure und Flockware.
die Tischrauhmaschine öffnet den Flor und erzielt ein dichtes, gleichmäßiges Florbild
erzeugt einer Strichlage durch die eingesetzte Rauhenergie und die Drehrichtung der Rauhwalzen
säubert die Ware
Der Rauhprozess wird bestimmt durch: Walzenbesatz, Drehrichtung und Drehzahl der Rauhwalze, Rauhtiefe und Tischform (Spitztisch oder Rundtisch). Die Maschine eignet sich gleichermaßen für trockene und feuchte Ware. Die wirkungsvolle Absaugung reinigt gleichzeitig Ware und Rauhwalze. Bei speziellen Artikeln empfiehlt sich eine zusätzliche Reinigungswalze für die Rauhwalze.
Der Rauheinheit nachgeschaltet ist eine Klopfvorrichtung zum Lockern und Säubern der gerauhten Ware, einsetzbar für Rücken oder Florseite. Bei Vorschaltung einer Heizplatte wird ein besseres Warenbild erzielt, der
Warenrücken geglättet und Warenspannungen eliminiert.
Außerdem können IR-Strahler vor der Rauheinheit integriert werden, optional mit automatischer Regelung der Warentemperatur. Sie werden besonders bei synthetische Fasern, wie z.B. PES, PAC, eingesetzt und bewirken, daß die Faser thermoplastisch
und damit leichter verformbar wird. Dies führt zu einer größeren Rauhfreudigkeit – Rauhpassagen können reduziert und ein gleichmäßiger Effekt durch bessere Orientierung und Parallelisierung erreicht werden.
Heizplatte und IR-Strahler schwenken bei Maschinenstillstand automatisch ab.
Die Tischrauhmaschine kann in eine Ausrüstungsanlage integriert werden.
(z.B. in Kombination mit einer Florscheranlage)


