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Flor-Schermaschinen
Modell SFS, System Sistig

Leistungsstarke Schertechnik als Voraussetzung für eine Qualitätsschur

Einsatz: Naturfasern und synthetische Fasern sowie sämtliche Mischungen, z.B. Rauhvelours, Webvelours, Strick-/Wirkvelours, Raschelvelours, Nadelfilze, Wildmann, Flockware.

Die Ausrüstung von Florware stellt hohe Anforderungen an die Leistung der Schereinheit.
Das Schneidzeug besteht aus einem Scherzylinder von 210 mm Durchmesser, der bis zu 28 Spiralen aufnehmen kann sowie dem Schermesser mit verstärktem Träger.
Die Warenspannung ist für jeden Scherständer einzeln stufenlos und sensibel einstellbar, unabhängig von der Warengeschwindigkeit.

Die Standzeit eines Schneidzeuges wird, neben Ware und Maschinengeschwindigkeit, auch maßgeblich durch Absaugung und Schmierung beeinflußt. Bei der m-tec Schermaschinen SFS wird die wirkungsvolle Absaugung des Scherstaubes durch hohe Abluftmenge und optimierte Luftführung garantiert. Die intensive und gleichmäßige Kühlung des Schneidzeuges verlängert die Schneidzeugstandzeit.

Ein spezieller Trennfilz trennt Absaugung und Schmierabteil und erhöht die Effektivität der Absaugung. Auch die Filzschmierung erhöht die Standzeit des Schneidzeuges und sorgt für einen reibungslosen Scherprozess. Auf Wunsch als spezielles, patentiertes Laufwagen-Schmiersystem ausgeführt, das einen gleichmäßigen Auftrag des Schmiermittels gewährleistet, sowie mit einer Schmierfilzreinigungsvorrichtung ausgestattet ist.

Gesamtaussehen und Charakter des Flors werden auch maßgeblich durch die Floraufbereitungsaggregate beeinflußt, wie z.B. Florbürste, Polrotor, Querbürste, Tischrauh-, Tambourrauh- und Santiniereinrichtungen. Die Florschermaschine kann in eine Ausrüstungsanlage integriert werden, z.B. in Kombination mit Tischrauhmaschinen.

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